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Karsten Hundhausen und Matthias Litzenburger, Geschäftsführer der MVR Media Vermarktung Rheinland, erklären in einem Beitrag für das Fachportal "Marketing Börse", wie aus ihrer Sicht erfolgreiches regionales Marketing aussieht. „Alle Werbemacht und Einfluss für Google, Facebook und Instagram, Amazon und Co? Nicht ganz. Nutzen wir mehr auch unsere regionalen Kompetenzen!“ - so lautet die Diskussionsgrundlage des Artikels:

"Die Vermarktung regionaler Medien hat sich radikal verändert. Treiber sind die Digitalisierung und die neue Art der Mediennutzung. Früher standen die Abverkaufsziele der Werbekunden im Fokus. Heute dominiert der Content. Konzeptionell stark muss er sein. Und exakt auf die Ansprüche der Zielgruppen eingehen. Anspruchsvoller ist auch die Auswahl der richtigen Medienkanäle geworden. Das zeigen die Social Media Channels, ihre Platzierungs-Optionen und ihre Wirkung im Zusammenspiel mit anderen Medien. Gleichzeitig sehen wir, dass junge Menschen vor allem YouTube und Instagram nutzen.

Eine weitere Herausforderung für Vermarkter ist die Konsolidierung der Märkte: Große Marken agieren zentraler und ziehen sich oft aus dem regionalen Medienmarkt zurück.

Richtige Analysen machen das solide Fundament aus

Eine wichtige Basis der Kundenbeziehung ist sicher der gute Draht zu den Entscheidern auf Kundenseite. Eine weitere Ausgangsbasis und grundlegend für die Entwicklung kreativer und messbar erfolgreicher Kampagnen ist die Analyse unternehmensbezogener Daten. Ein guter Vermarkter spiegelt seine Erkenntnisse mit denen seines Werbekunden. Er beantwortet die relevanten Fragen nach den Zielgruppen und ihrer costumer journey. Sind alle Analysen erfolgt, gibt der Vermarkter klare Handlungsempfehlungen.

Das Wissen um die Multi-Channel-Strategie

Bei aller Kreativität müssen fortlaufend die Kommunikationsziele des Werbekunden überprüft werden: Transportiert die Marketing-Kampagne diese Ziele? Und erfüllt sie die Bedürfnisse der Zielgruppe? Wichtig in dem Zusammenhang ist der richtige Content und das kreative Storytelling. Die Inhalte müssen von den Zielgruppen verstanden werden und auf ihre Interessen eingehen, Neues oder Überraschendes anbieten. Ein weiterer Erfolgsfaktor: Transparenz im Sinne von starker Integration und Interaktion mit den Zielgruppen.

Mit diesem Wissen kann der Vermarkter den passenden Content zum richtigen Medienkanal auswählen. Damit letztlich der Konsument seinen Call-to-Action-Button drückt.

Inspiration garantieren diese Cases von DuMont Rheinland:

Die Content-Marketing-Kampagne „Das Rheinland radelt“ des Kölner Zweirad-Centers Prumbaum zeigt, wie ein multimediales Freizeitangebot aus Lesern, Usern und Hörern eine begeisterte Radszene macht. Ergebnis: Über 1,5 Mio. Brutto-Kontakte, enorm hoher ROI, crossmediales Branding.
Das Video zum Case finden Sie hier.

Großartig ist auch der zu kommunizierende Change des Kölner Möbelhauses Markquardt zur Möbelmanufaktur IKONO. Kern der Kampagne war die „Reise“ eines Sofas zu den schönsten Orten der Stadt. Ergebnis: Crossmediale Medienpräsenz über acht Wochen, Umsatzsteigerung im August, über 50.000 Page Impressions für die Kampagne. Hier geht's zum Video vom Case.

Oder um es abschließend mit den Worten unserer Werbekunden Olaf Kramm, geschäftsführender Inhaber der Möbelmanufaktur IKONO, zu sagen: „Wir werden noch heute angesprochen und dabei ist die Aktion schon Monate vorbei.“